Projektpartner

„Automatisiertes Fahren und intermodale Mobilitätskonzepte für das komplexe und dynamische Verkehrsgeschehen in der Stadt zu entwickeln, ist eine extrem anspruchsvolle Aufgabe. Nicht nur aus technologischer Sicht. Auch den Faktor Mensch in allen Facetten seines Handelns gilt es dabei zu berücksichtigen. Zudem unterscheiden sich Städte in ihren Verkehrsphilosophien teils eklatant. Mit STADT:up gehen wir diese Herausforderungen in einem Verbund starker Partner aus der Automobil- und Zulieferindustrie unterstützt durch Forschungseinrichtungen und Universitäten an und arbeiten dazu vorwettbewerblich zusammen. Gemeinsam werden wir nicht nur die erforderlichen Technologien für das automatisierte Fahren gegenüber dem aktuellen Stand der Technik entscheidend voranbringen, sondern auch Konzepte für eine nachhaltige, intermodale urbane Mobilität bereitstellen.“

 

Dr. Lutz Bürkle, Robert Bosch GmbH, STADT:up Projektkoordinator

Aptiv Services Deutschland GmbH
 

Im Bereich der RADAR-Perzeption bringt Aptiv seine Expertise als in diesem Bereich langjähriger Zulieferer ein. Ein zweiter Schwerpunkt im Projekt liegt bei der Prädiktion von Verkehrsteilnehmern. Hierbei werden Fragestellungen wie die Integration von Verkehrsregeln in die Vorhersagemodelle erarbeitet. Der Einsatz dieser Vorhersagemodelle soll zur Verbesserung der Verhaltens- oder Trajektorienplanung beitragen. Das Szenenverständnis wird unterstützt durch die Entwicklung von Signaturen und Sensor-basierten Karten zur Beschreibung der Verkehrsszene. Des Weiteren befasst sich Aptiv mit der Modellierung der Fahrzeugpassagiere; bei Fragestellungen der Fähigkeit zur Übernahme durch den Fahrer aber auch für den Einsatz für autonome Taxidienste ist eine Erfassung des Zustands der Passagiere notwendig.weitere Informationen

AVL Deutschland GmbH
 

Die AVL Deutschland arbeitet im Projekt STADT:up an neuen effizienten Integrations- und Testmethoden für durchgängig automatisiertes Fahren im urbanen Raum. Der Fokus liegt in der Integration und Demonstration von innovativen Werkzeugen zur Absicherung von neuen Mobilitätslösungen wie Robo-Taxen und Robo-Shuttles am Vehicle-in-the-Loop Prüfstand. Dazu werden in TP5 Demonstratorfahrzeuge mit entsprechendem AD-Stack und Vernetzung zur technischen Aufsicht aufgebaut. Dabei werden in Zusammenarbeit mit dem Partner TU Darmstadt die in TP2 erarbeiteten Konzepte zu Interaktionen zwischen technischer Aufsicht, hochautomatisiertem Fahrzeug und Fahrzeuginsassen umgesetzt und demonstriert.weitere Informationen

Bundesanstalt für Straßenwesen
 

Die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) entwickelt und evaluiert im Projekt ein adaptives HMI für verschiedene SAE Level für kontinuierliche Fahrzeugautomatisierung sowie Teleoperation und erforscht vor diesem Hintergrund die Ausbildung von Mode Awareness und den bestimmungsgemäßen Gebrauch. Außerdem trägt die BASt im Projekt mit einem Demonstrator-Aufbau für durchgängiges automatisiertes Fahren über verschiedene SAE-Level und Verkehrsszenarien hinweg bei.weitere Informationen

CARIAD SE
 

Die CARIAD SE verfolgt im Projekt STADT:up die prototypische Umsetzung einer durchgängigen automatisierten Fahrt im innerstädtischen Verkehr. Hierzu werden funktionale Module entlang der gesamten Wirkkette zum Einsatz kommen, wobei seitens der CARIAD der Schwerpunkt auf der Situationsanalyse und Verhaltensgenerierung liegt. Für dieses Themenfeld werden neue Algorithmen sowohl mit klassischen als auch mit KI-Methoden erarbeitet und prototypisch umgesetzt. Ein weiterer wichtiger Faktor sind die Human Factors Aspekte, welche als Konzept und in einer prototypischen Umsetzung den Informationsbedarf für ein Verständnis der Situation und der nächsten Handlungen beleuchten.weitere Informationen

Continental Automotive Technologies GmbH
 

Die Realisierung einer empathischen Assistenz für automatisiertes Fahren in der Stadt stellt den Arbeitsschwerpunkt der Continental Automotive Technologies GmbH dar. Das Assistenzkonzept soll auf die affektiven Zustände der Nutzer – wie z.B. Angst, Verärgerung oder Langeweile –regulativ einwirken und einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass sich die Anwender dem Automationssystem wie einem „echten“ Fahrer anvertrauen und Situationen des Diskomforts vermieden werden. Der empathische Assistent wird in verschiedenen Simulationsszenarien in Hinblick auf Nützlichkeit, Komfort, Systemvertrauen und affektive Regulation evaluiert.weitere Informationen

Continental Autonomous Mobility Germany GmbH
 

Ziel der der Continental Autonomous Mobility GmbH ist, die durchgängige automatisierte Fahrt in herausfordernden urbanen Szenarien in zwei Prototypen darzustellen. Schwerpunkte sind dabei die Verbesserung von Perzeptionsalgorithmen auf Rohdatenbasis, die nachgelagerte Fusion und Datenassoziation durch Maschinelles Lernen sowie die Kopplung dieser mit konventionellen Ansätzen. Diese Rekombination anhand multimodaler Sensorik soll Umfelderkennung und Kontexterfassung verbessern und somit auch die Prognose der Szenen im Verkehrsverlauf.weitere Informationen

DeepScenario GmbH
 

In STADT:up fokussiert sich DeepScenario auf die Entwicklung neuartiger 3D Bildverarbeitungsalgorithmen zur Extraktion von Verkehrsdaten aus stationären, monokularen Kameras. Ein wesentliches Ziel ist hierbei, die Detektions- und Tracking-Genauigkeit bestehender Ansätze mit Hilfe maschineller Lernverfahren zu erhöhen. Als Grundlage für die Entwicklung und Evaluation der datengetriebenen Bildverarbeitungsalgorithmen werden sowohl synthetische als auch reale Verkehrsaufnahmen herangezogen.weitere Informationen

DENSO ADAS Engineering Services GmbH
 

Bei DENSO steht die Robustifizierung der kamerabasierten Perzeption im Vordergrund. Die Verbesserung der Störungsempfindlichkeit, verursacht durch Umweltbedingungen und Infrastruktur, sind Themen, die gelöst werden müssen. Im Fokus steht bei DENSO ebenfalls die Robustifizierung gegenüber Dekalibrierung (Unfall, Alterung) der eingesetzten Sensoren, speziell unter dem Gesichtspunkt von Machine Learning. Neben der Performance-Steigerung und dem Performance-Erhalt werden ebenfalls die Entwicklungstools problem- bzw. lösungsorientiert optimiert.weitere Informationen

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
 

Der Fokus des DLR-Instituts für Verkehrssystemtechnik setzt beim Anforderungs- und Use-Case-Austausch zwischen Kommunen und Technologiefirmen an und geht über zur Konzeption und dem Aufbau eines digitalen Zwillings, der Nutzendenanforderungen und -erlebnisse abbildet und deren Evaluation ermöglicht. Mit Hilfe holistischer HMI-Konzepte werden konsistente Interaktionen zwischen Nutzenden und umgebenden Verkehrsteilnehmenden realisiert, sowie ein Anzeige- und Interaktionskonzept für den Arbeitsplatz der technischen Aufsicht (Teleoperator) entwickelt und prototypisch getestet. Des Weiteren liegt ein Schwerpunkt auf der ganzheitlichen Erforschung des menschlichen kooperativen Interaktionsverhaltens – in Simulations-Szenarien wie auch im realen Straßenverkehr.weitere Informationen

Ergosign GmbH
 

Ergosign gestaltet und evaluiert Interaktionskonzepte für die verständliche und effiziente Erklärung von Automationsverhalten zur Optimierung von Akzeptanz, Vertrauen, Situationsbewusstsein und Sicherheitsempfinden der Fahrzeuginsassen in komplexen innerstädtischen Verkehrssituationen. Diese Konzepte werden in Simulator- und Realfahrzeug-Studien demonstriert. Darüber hinaus entwickelt Ergosign ein Engineering UI, welches Sensor- und Fahrzeuginformationen in Echtzeit aufbereitet und so Systemingenieur:innen wertvolle Informationen und Funktionen im Entwicklungsprozess bereitstellt.weitere Informationen

gestigon GmbH
 

Ziel von gestigon ist die Umsetzung einer Interaktion zwischen Mensch und Umfeldmodell durch Gesten- und Blickrichtungserkennung. Dazu wird gestigon ein Time-of-flight basiertes System zur Gestenerkennung und ein VR-System mit integrierter Blickrichtungserkennung einsetzen. Beide Systeme bestehen bereits und sollen im Zuge des Projekts als Ausgangspunkt zur Entwicklung einer Simulationsumgebung, bestehend aus Fahrzeug-Cockpit und Fahrsimulation, dienen. Mithilfe dieses Simulators sollen KI-Trainingsdaten generiert, Nutzerstudien durchgeführt und eine Demo zur Interaktion mit ausgewählten Points of Interests implementiert werden.weitere Informationen

HELLA GmbH & Co. KGaA
 

Im Rahmen des Förderprojektes beschäftigt sich HELLA mit integrierten xHMI-Lösungen für den Fahrzeuginnen- und Fahrzeugaußenraum. Dabei sollen übergreifende Konzepte erstellt und im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung der Szenarien evaluiert werden. Die Nutzer der Systeme werden dabei im Sinne von Sicherheit, Akzeptanz und Komfort in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt. Ferner beteiligt sich HELLA an Konzepten der Nutzermodellierung und bringt sein Know-how im Bereich Sensorik, lichtbasierte Kommunikation und Fahrzeugintegration ein.weitere Informationen

Hochschule für angewandte Wissenschaften München
 

Im Projekt STADT:up beschäftigt sich die Hochschule München mit der Erfassung und Modellierung von erscheinungsbasierten Kommunikations- und Interaktionsmerkmalen sowie einer davon abgeleiteten, akkuraten Intentionsschätzung und Verhaltensvorhersage der Verkehrsteilnehmer. Algorithmisch wird der Schwerpunkt auf lernende, skalierbare und datengetriebene Verfahren gelegt. Insbesondere stehen auch schwächere Verkehrsteilnehmer im Fokus der Modellierung. Die neu entwickelten Konzepte werden im Versuchsträger prototypisch über automatisierte Fahrfunktionen dargestellt.weitere Informationen

Mercedes-Benz AG
 

Die Mercedes-Benz AG sieht es als große Herausforderung an, existierende Assistenzsysteme (bis Level 2) und zukünftiges Automatisiertes Fahren (ab Level 3) auch für die Stadt (weiter) zu entwickeln und den Funktionsumfang, kommend von der Autobahnsituation, auch in städtischen Gebieten mit schwächeren Verkehrsteilnehmern, komplexen Kreuzungen und Gegenverkehr durchgängig auch für Privatfahrzeuge zur Verfügung zu stellen.
Ziel dabei ist, die gesamte Wirkkette von Multi-Sensor Perzeption und Fusion bis Prädiktion und Manöverplanung – gewissermaßen das intelligente Rückgrat des automatisierten Fahrens – mit Hilfe von KI-Methoden und maschinellem Lernen nochmals deutlich zu verbessern.weitere Informationen

Opel Automobile GmbH
 

Die Opel Automobile GmbH bringt sich im Forschungsprojekt STADT:up schwerpunktmäßig in die Umfelderkennung für das automatisierte Fahren ein. Dabei werden Methoden der künstlichen Intelligenz – insbesondere auf Basis tiefer neuronaler Netze – für herausfordernde Perzeptionsaufgaben weiterentwickelt. Für diesen Teil der Wirkkette eines Automatisierungssystem liegt der Fokus auf der durchgängigen Erkennung statischer und dynamischer Verkehrsteilnehmenden und Objekte. Verfahren zur Fusion verschiedener Sensormodalitäten wie Kamera, LiDAR und Radar sowie die zeitlich konsistente Verfolgung von Objekten unterstützen dabei die Leistungsfähigkeit des Systems. Die entwickelten Architekturen und Algorithmen werden in einem Opel-Fahrzeug implementiert. Für kritische Fälle und Szenarien wird die verbesserte Umgebungserkennung evaluiert und von unseren Ingenieuren, die Teil des Stellantis-Forschungsverbund sind, mit den Konsortialpartnern auf einer gemeinsamen Abschlussveranstaltung vorgestellt.weitere Informationen

Robert Bosch GmbH
 

In STADT:up verfolgt Bosch das Ziel einer durchgängigen automatisierten Fahrt im innerstädtischen Verkehr und wird diese im Versuchsfahrzeug prototypisch umsetzen. Dazu entwickelt Bosch sowohl nutzerzentrierte Interaktionskonzepte für die Kooperation von Mensch und automatisiertem Fahrzeug als auch KI-basierte Methoden entlang der gesamten Signalverarbeitungskette des automatisierten Fahrens, von der Umgebungserfassung und Sensordatenfusion über die Verhaltensvorhersage, dem Verstehen von Absichten und Interaktion zwischen Verkehrsteilnehmern bis hin zur Verhaltensplanung.weitere Informationen

Technische Universität Chemnitz
 

In STADT:up liegt der Forschungs- und Entwicklungsfokus der TU Chemnitz auf dem Komforterleben im automatisierten Fahren. Mittels Nutzerstudien in Fahrsimulator und Versuchsträger wird entstehender Diskomfort aus Sensordaten zur erweiterten Insassenzustandserkennung prädiziert und darauf aufbauend Fahrstil und Informationsdarbietung im automatisierten Fahren adaptiert.weitere Informationen

Technische Universität Darmstadt
 

Die TU Darmstadt forscht im Projekt STADT:up in dem Teilprojekt „Human Factors“ an der Interaktion zwischen Mensch und automatisierten Fahrzeugen und der Gestaltung von Human-Machine-Interfaces (HMIs). Dabei werden aus einer menschzentrierten Perspektive Konzepte und HMI-Prototypen entwickelt, die das durchgängig automatisierte Fahren in der Stadt demonstrieren mit den Themenschwerpunkten „Shared Control in der automatisierten Fahrzeugführung“, „Nutzerzentrierte Konzepte der Teleoperation“ und „Kooperation in alltäglichen Verkehrssituationen“. In dem Teilprojekt „Perspektiven urbaner Mobilität“ forscht die TU Darmstadt an zukunftsfähigen Verkehrskonzepten für eine automatisierte Mobilität in der Stadt. Von zentraler Bedeutung ist dabei die Frage, wie sich der Mischverkehr aus Fußgänger:innen, Radfahrer:innen, privat oder gemeinschaftlich genutzten Fahrzeugen und ÖPNV zukünftig entwickeln wird.weitere Informationen

Technische Universität München
 

Lehrstuhl für Ergonomie (LfE):
Im Projekt STADT:up bringt der Lehrstuhl für Ergonomie seine jahrelange Erfahrung auf dem Feld der Interaktionsgestaltung von Mensch-Maschine-Systemen ein. Dabei setzt er die Schwerpunkte Nutzeradaptivität/Shared Control, sowie die Ausgestaltung nachhaltiger Mobilitätskonzepte und die Entwicklung und Evaluierung von externen HMI-Konzepten zur Interaktion in komplexen urbanen Verkehrssituationen. Darüber hinaus wird zur Standardisierung im Bereich teleoperiertes Fahren beigetragen, indem soziotechnische Systemzusammenhänge berücksichtigt werden. Zur Beantwortung der Forschungsfragen werden verschiedene Labore eingesetzt, dazu gehören ein statischer Fahrsimulator und eine dynamische Sitzkiste, sowie ein VR-Fußgängersimulator. Zudem beteiligt sich der Lehrstuhl aktiv an der Ausgestaltung nachhaltiger Mobilitätskonzepte und zeigt anhand des nutzerzentrierten Vorgehens Möglichkeiten auf, den Nutzer mit seinen individuellen Bedürfnissen bestmöglich einzubinden.

Lehrstuhl für Verkehrstechnik (VT):
Ziel von TUM-VT im Projekt STADT:up ist es zuerst einmal, den Stellenwert des automatisierten Fahrens (AF) in der Planungsstrategien der einzelnen Städte festzustellen und einen Abgleich mit den Entwicklungszielen der Industriepartner herzustellen. Das AF muss integriert in die intermodale Mobilität zu einem sichereren, effizienteren und emissionsärmeren Ablauf des innerstädtischen Gesamtsystems beitragen. Damit dabei Industrie und Kommunen nicht gegeneinander, sondern miteinander arbeiten, werden die Bedürfnisse der verschiedenen Shareholder (Bürger, Städte, Mobilitätsanbieter, Technologiepartner) durch die Entwicklung eines integrativen Dialogforums erhoben, Informationen ausgetauscht, in Mobilitätsfällen dokumentiert und so das gegenseitige Verständnis im Sinne der Erreichung der vorgenannten positiven Wirkungen des AF im Stadtverkehr der Zukunft gesteigert.
Als Werkzeug bedient sich TUM-VT u.a. dem Aufbau eines digitalen Zwillings zur „intermodalen urbanen Mobilität“ um diese spezifiziert weiterzuentwickeln.
Des Weiteren untersucht und entwickelt der Lehrstuhl Lösungen zur Verhaltens- und Manöverplanung des AF in speziellen kritischen Verkehrssituationen, wobei die Interaktion mit VRUs im (Misch-) Verkehr erforderlich ist: an dynamischen von autonomen Shared-Mobility-Fahrzeugen definierten Haltestellen, im Verkehrsraum und an Baustellen. Dabei werden auch nutzerzentrierte Interaktions- und Kooperationskonzepte für spezielle VRU-Gruppen entwickelt und bewertet. Die entwickelten Fahrfunktionen und Interaktionskonzepte werden im Versuchsfahrzeug prototypisch umgesetzt.weitere Informationen

Valeo Schalter und Sensoren GmbH
 

Im Projekt STADT:up plant Valeo das automatisierte Fahren in der Stadt unter Nutzung der Fahrlevel 0-4 voranzutreiben. Ein Fokus der Arbeiten liegt hierbei in einer verbesserten und robusteren Perzeption unter Anwendung von KI und einem daraus resultierenden erweiterten Umfeldmodell. Für die Fälle, wo die automatisierte Befahrung nicht möglich ist oder versagt, soll die Teleoperation weiterhelfen. Die Demonstration dieser sowie weiterer Fahrfunktionen in einer durchgängigen automatisierten Fahrt ist Bestandteil der Arbeiten von Valeo. Dies beinhaltet die Befahrung einer Kreuzung, einer Engstelle und als Besonderheit die Demonstration der Fernüberwachung und Teleoperation des Versuchsträgers in Sondersituationen.weitere Informationen

ZF Friedrichshafen AG
 

Die Schwerpunkte der Tätigkeit in der Projektinitiative STADT:up liegen im Bereich Human Factors, bezogen auf „komplexe“ und „natürliche“ Verkehrssituationen im Mischverkehr. Hierzu arbeitet ZF an einem Konzept von skalierbarer Informationstiefe von xHMI für unterschiedliche Verkehrssituationen, einschließlich einer ersten Validierung und Implementierung in einen Demonstratoren.weitere Informationen

3D Mapping Solutions GmbH
 

3D Mapping liefert die Aufbereitung von hochgenauen Kartendaten in unterschiedlichen Formaten zur Nutzung in Simulation sowie im Fahrzeug und stellt passende 3D-Modelle bereit. Insbesondere die Integration der HD-Kartendaten und 3D-Modelle in die unterschiedlichen, am Markt erhältlichen Simulations-Tools als Grundlage für die Simulation ist dabei eine hochkomplexe und aufwändige Aufgabenstellung, die im Rahmen des Projektes unter Einbeziehung der Bedarfsträger im Projektkonsortium gelöst werden kann.weitere Informationen